PROGRAMM END CEMENT PROTESTE 2026
Willkommen beim Programm!
Beachte, dass sich einiges noch ändern kann/wird. In dieser List eist aber immer der aktuellste Stand eingetragen, genauso wie (etwas langsamer) vor Ort am Infozelt.
Kinderbetreuung ist während der Programmpunkte möglich. Mittwochs ohne Anmeldung, sonsten gerne einen Tag vorher bei post@end-cement.earth bescheid geben.
Das ist die Legende. Bis auf zum Teil welche der Aktionen findet alles im Rahmen des Camps statt:
Orga + Care
Workshops
Begegnung
Aktionen
Jeden Tag
Vom 14.4. bis 19.4.
Frühstück
um 8:00
Essensausgabe
Onboarding für Neue
(parallel Morgen-Check-In)
10:00-10:30
Dorfplatz
Offenes Morgenplenum
10:30-11:00
Dorfplatz
Mittagessen
um 13:00
Essensausgabe
Abendessen
um 19:00
Essensausgabe
Sonntag, den 12.4.
Camp-Aufbau
Montag, den 13.4.
Camp-Aufbau
Protest-Trommelworkshop von Rhythms of Resistance
13:00-14:00
Eröffnung des End Cement Camps 2026
ab 16:30
Achtung: Auf Montag verschoben.
Offenes Treffen Widerstandskollektiv Rhein-Neckar
19:00-19:50
Vorstellung der End-Cement-Kampagne
20:00
Dienstag, den 14.4.
Workshop: PHOTOVOICES mit Frank Eckerle
11:00-11:30
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Das End Cement Camp als konkrete Utopie: Ein Photovoice Projekt
Eine bessere Zukunft kann bereits im Hier und Jetzt gelebt werden. In diesem Workshop geht es darum, zu beleuchten, welche täglichen Erfahrungen im Camp diese bessere Zukunft verkörpern. Dabei geht es auch um alltägliche Hindernisse, die dem Erreichen dieser Zukunft (noch) im Weg stehen.
Über die Aktionswoche hinweg werden Teilnehmer*innen im Camp Fotos und dazugehörige kurze Narrative (=Photovoices) anonym einsenden. Am Sonntag werden wir die Photovoices dann gemeinsam ansehen und reflektieren. Das Ziel des Projekts ist, herauszuarbeiten, was das Camp zu einem lebendigen Fragment einer besseren Zukunft macht!
Dienstag, 11-11:30 Uhr: Einführung Photovoice
Sonntag: 11-12:15 Uhr: Reflektionsworkshop. Die Teilnahme ist auch dann möglich, wenn man bei der Einführung am Dienstag nicht dabei war.
Vortrag: Kiesabbau im ganzen Land – dagegen regt sich Widerstand
14:00-15:00
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In den letzten fünf Jahren sind zahlreiche Waldbesetzungen gegen den Kiesabbau entstanden. Denn Kies und Sand sind ein Fundament der klimaschädlichen Beton-Industrie und zerstören beim Abbau oft Grundwasser, Wald und Natur. Der Bedarf an Kies und Sand steigt exponentiell, denn er bildet die Grundlage für den Neubau von immer kurzlebigeren Häusern und der Verdichtung des Straßennetzes. Was könnten Alternativen sein, was bedeutet Kiesrecycling und wie kann der Kiesbedarf auf ein akzeptables Maß gesenkt werden?
Die entstandenen Protest-Orte, die Waldbesetzungen, verstehen sich als kleine Gesellschaftslabore in denen frei erprobt wird, wie eine Gesellschaft ohne Wachstumszwang und Unterdrückung aussehen könnte. Wie treffen wir Entscheidungen, wie lösen wir Konflikte, wenn es keine Könige und Chefs gibt? Und wie leben wir gerecht, ohne im Globalen Süden Ressourcen zu stehlen?
Ein Vortrag von zwei Waldbesetzer*innen.
Funktionales Wohnen – Alternative Wohnformen praktisch umsetzen
17:00-18:30
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Funktionales Wohnen beschreibt eine Art des Zusammenlebens, bei der Raum nach Funktion aufgeteilt wird und nicht nach Eigentum.
Die zwei Workshopleitenden Personen leben seit 4 Jahren zusammen in einer funktionalen WG. Sie erzählen, wieso das für sie eine bessere Wohnform ist, als eine “herkömmliche WG” oder eine 1-2 Zimmer Wohnung. Und wie das praktisch aussieht, welche Herausforderungen es gibt und welche Lösungsansätze sie kennen.
Es bleibt Raum für Fragen und Reflektion, was dir im Wohnen wichtig ist.
Aktionstraining
16:30-21:00
Versammlungszelt
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Im Aktionstraining erfahrt ihr alles wichtige für ungehorsame Aktionen – insbesondere rund um klimakillende Betonköpfe. Wir beantworten Fragen wie:
- Was sind Aktionen zivilen Ungehorsams
- Welche rechtlichen Risiken gibt es
- Was muss ich beachten
- Auf welche Arten kann ich teilnehmen
- Was sind Bezugsgruppen
- …
Mit Essenspause natürlich!
Film: “VON MENSCHEN, DIE AUF BÄUME STEIGEN” Filmvorführung mit Nachgespräch mit Samuel
20:00-21:30
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Ein Film über Klettern, Selbstermächtigung und maximale Wirkung. Und über Wasser und viel Kies.
Die Filmemacher:innen begleiten über 18 Monate lang Aktivist:innen rund um das KlimaCamp im Altdorfer Wald. Protest und ziviler Ungehorsam stoßen in Oberschwaben bei den meisten Büger:innen auf Unverständnis und offene Ablehnung, auch wenn es um den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen geht.
Nun regt sich im Kletteraktivismus eine neue Form des Widerstands, die aber gerichtlich unnachgiebig verfolgt wird. Zunehmend erkennt die Bevölkerung, dass es um Kies, Trinkwasser und Mitbestimmung über den “Alti” geht, der als Staatswald eigentlich allen gehört.
Mittwoch, den 15.4.
Platzpark Aktion
ab 10:00
Aldi Parkplatz, Begheim
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Am 15.04. um 10 Uhr soll es darum gehen, den Parkplatz vor Aldi in Bergheim zu beleben. Gegen Bodenversiegelung, für öffentliche Parks & Plätze wo Menschen sich begegnen und abhängen können statt Parkplätzen! 🤸🏽♂️🌳 Es wird versucht Liegestühle zu bekommen, Kreide, Bobbycars, Banner, am besten auch Musik (kennt ihr DJs? Fragt sie an ob sie da auflegen können!), vielleicht gibts Essen. Falls wem noch andere lustige Sachen einfallen, geil! 🪇🤹🏼♀️🎺
Das wichtigste: alles macht natürlich mehr Spaß mit mehr Menschen! Deswegen fragt doch jetzt schonmal bei Friends rum, wer am Start wäre 🙂 vlt 2 personen an die ihr gerade spontan denken musstet 😉
Es wird auf dem Camp ein “Ideen Vorbesprechen” Treffen geben am Montag, 13.04. um 18 Uhr.
Alle Parkplätze zu Parks mit viel Platz! Alerta! 💚🔥
32 Min.
Ende Gelände Mobi-Vortrag
12:00-13:00
KLEIDERTAUSCH, SIEBDRUCK, OHRINGVERKAUF, KUCHEN UND INFOSTÄNDE
14:00-17:30
Infostände und parallel Kleidertausch und Kuchen
Architects For Future
16:00-17:00
ROHSTOFFE IN WESTSAHARA UND NEOKOLONIALE AUSBEUTUNG
17:30-19:00
Vortrag mit Alida von Western Sahara Resource Watch
Konzert: Ronja Künstler
20:00-21:30
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Konzert mit Ronja Künstler – End Cement Camp, Mittwoch, 15.4., 20 Uhr – Eintritt frei
“Textlich trifft die Philosophie-Studentin den Nagel des Zeitgeistes auf den Kopf, ist aber weise genug, nicht zu konkret zu sein, um nicht am Ende platten Floskeln zu verfallen.” – Filter Magazin
Wir haben die großartige, einfühlsame Musikerin Ronja Künstler bei uns zu Gast!
Seid dabei und lauscht, rockt und wiegt zu den mal kraftvollen, mal nachdenklichen und mal heftig politschen Songs der Ausnahmekünstlerin!
“Ronja Künstler ist eine faszinierend-vielseitige junge Frau. […] Mit ihren authentischen Liedern und tiefgehenden Texten schafft sie einen einzigartigen poetischen Kosmos.” – Konzertankündigung, Frauenzell
“Authentisch und natürlich gab Ronja Künstler einen Einblick in ihre (musikalische) Welt: nachdenklich und verletzlich, heiter und versöhnlich präsentierte sie ihre Texte mit Gitarrenbegleitung.” – Mittelbayerische Zeitung
Mehr unter: www.ronjakuenstler.co
Donnerstag, den 16.4.
Blockade des Zementwerks Leimen
ab 12:00
parallel zum Camp
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Menschen haben im Rahmen der Protestwoche zu einer Blockade des Zementwerks Leimen aufgerufen. Öffentlich und mit gemeinsamer Wucht.
Klimakampf und Klassenfrage. Links, lauter, Klima?
14:00-16:30
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mit Kim Sophie Bohnen
Wie hängen Klimagerechtigkeit und Klimagerechtigkeit zusammen? Welche sozialen Auaswirkungen hat der Klimawandel? Wie können sich verschiedene links-progressive Bewegungen in derKlimabewegung vereinen? Und wie schaffen wir es, Klimaschutz wieder auf die politische Tagesordnung zu packen?
Diesen und anderen Fragen wollen wir gemeinsam in einem spannenden Workshop nachgehen.
Lesung: “POLITISCHE GEBORGENHEIT – VOR*ANKOMMEN IN SOZIALEN BEWEGUNGEN” mit Clara Tempel
17:30-19:00
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Geborgenheit wird oft im Privaten verortet: In Wohn- und Kinderzimmern, im Mutterleib, im Schneckenhaus. Doch was wäre, wenn sie viel politischer ist, als wir denken?
Geborgenheit spielt eine wichtige Rolle unserer politischen Arbeit für die sozial-ökologische Transformation und kann dazu beitragen, dass wir langfristig aktiv und widerständig sein können. Gleichzeitig müssen wir sie auch immer wieder kritisch hinterfragen, weil sie eingebettet in Machtverhältnisse ist und nicht selten auf Grenzziehungen und Ausschlüssen beruht. Das Buch versucht eine Handvoll Antworten auf die Frage zu finden, wie wir das transformative Potenzial von Geborgenheit im Aktivismus und in der Gesellschaft stärken können, ohne bestehende Machtverhältnisse zu reproduzieren.
Konzert: Mackefisch & Stefan Ebert
20:00-21:30
Freitag, den 17.4.
Workshop: Boykott- Was macht unser Geld
11:15-12:30
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Interaktives Format, dass auf die Ursprünge und Erfolge von verschiedenen Boykottbewegungen schaut. Gemeinsam erkunden wir, welche Hebel wir mit unseren Kaufentscheidungen haben und von welchen Unternehmen wir lieber nichts mehr kaufen.
Workshop: Save Kendeng – Widerstand für Wasser, Land und Leben
14:00-16:30
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Janty von Watch Indonesia erzählt zu dem Protest gegen das Projekt von Heidelberg Materials in Pati, Kendeng, Indonesien.
Workshop: Marx für Alle
17:00-20:00
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Workshop mit Marie von LinksjugendSolid
Du wolltest schon immer einmal tiefer in die Lehren von Karl Marx und seine Theorien eintauchen? Um die kompletten Marx-Engels-Gesamtwerke durchzuarbeiten, fehlt dir aber einfach die Zeit?
Dann ist dieser Workshop genau richtig für Dich. In kurzer Zeit setzen wir uns gemeinsam, kurzweilig und interaktiv mit den wichtigsten Punkten von Karl Marx und seiner Kapitalismuskritik auseinander – Garantiert für alle verständlich.
Film: „THOUSAND MADLEENS TO GAZA“ – HOW CIVILIANS SET SAIL Filmvorführung mit Nachgespräch mit Jule von Gazawiah
20:00-21:30
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Wir laden euch ein mit uns gemeinsam den Film zu schauen. Wie ist die Bewegung “Thousand Madleens to Gaza” entstanden, was bewegt die Menschen sich ehrenamtlich in extremst riskante Situationen zu begeben und wie sind weltweit übergreifende Bewegungen organisiert? Viele Einblicke zu diesen Fragen im Film und der Frage- und Diskussionsrunde danach.
Samstag, den 18.4.
Vortrag: “ZEMENT, WACHSTUM, GREENWASHING KLIMASTRATEGIEN IM REALITÄTSCHECK” Interaktiver Vortrag mit Dr. Rosalie Arendt
11:00-12:30
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Die Zementindustrie gehört zu den größten CO₂-Verursachern weltweit und setzt trotzdem weiter auf Wachstum. In diesem interaktiven Vortrag nehmen wir die Klimastrategie von Heidelberg Materials auseinander und fragen: Ist das ernsthafter Klimaschutz oder gut verpacktes Greenwashing?
Wir analysieren, wie die Branche am Prinzip „bauen, bauen, bauen“ festhält und damit den steigenden Zementverbrauch weiter antreibt. Gleichzeitig spielt sie eine zentrale Rolle in einem politischen Narrativ: Zement wird als Beispiel für „unvermeidbare Restemissionen“ dargestellt und dient so als Schlüsselargument zur Legitimation von Carbon Capture and Storage (CCS).
Statt echter Transformation setzen sowohl die Industrie als auch die Dekarbonisierungsstrategien der EU auf genau diese technologischen Scheinlösungen: Ansätze, die den fossilen Status quo stabilisieren, anstatt ihn zu überwinden.
Im Zentrum steht ein kritischer Deep Dive in die norwegische Brevik-Anlage und das Projekt Northern Lights. Gemeinsam gehen wir zentralen Fragen nach: Wer profitiert davon? Warum fließen Milliarden in diese Projekte? Weshalb arbeitet die Zementindustrie eng mit der Öl- und Gasindustrie zusammen? Und welche Rolle spielt der norwegische Staat?
Dabei wird deutlich: CCS ist kein Klimaretter, sondern Teil des Problems.
• Die Brevik-Anlage reduziert nur etwa 50 % der Emissionen und trotzdem wird der Zement teilweise als „nahezu klimaneutral“ vermarktet.
• Über Massenbilanz-Ansätze wird „grüner“ Zement verkauft, während real weiterhin Emissionen entstehen.
• Um die globale Zementindustrie zu dekarbonisieren, bräuchte es rund 3.500 Anlagen wie Brevik: ein völlig unrealistisches Szenario.
• CCS ist ein hochkomplexes System aus chemischen Anlagen, Transportinfrastruktur (Schiffe, Pipelines), Speichern und Injektionsbohrungen mit langen Planungs- und Umsetzungszeiten.
Gemeinsam entlarven wir die Narrative der Industrie, machen die politischen und wirtschaftlichen Interessen dahinter sichtbar und diskutieren, warum diese Strategie keine echte Antwort auf die Klimakrise ist.
Der interaktive Vortrag lädt dazu ein, kritisch hinzuschauen, Widersprüche offenzulegen und über echte Alternativen nachzudenken, jenseits von Wachstum, fossilen Abhängigkeiten und falschen Versprechen.
Demonstration: Grau statt Grün
14:00-16:30
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Angemeldete künstlerische Demo.
Huch, Heidelberg Materials hat wohl erneut zu einer Gegendemo aufgerufen. Anscheinend soll unter dem Motto “Grün statt Grau” gegen die linksgrünideologische Anti-Betonterroristen aufgerufen werden. Stattdessen soll klar gemacht werden: Beton ist die einzige Hoffnung die wir haben.
Schauen wir es uns mal gemeinsam an. 👀
- Der (optionale) Dresscode ist schwarz & grau.
- Anscheinend werden dort einige Betonköpfe werden auch herumlaufen.
Laufdemo. Mehr Infos folgen.
Panel: GLOBALE KÄMPFE GEGEN DIE ZEMENTINDUSTRIE
Heidelberg Materials ist überall, nicht nur in Heidelberg. Doch auch der Widerstand regt sich auf der ganzen Welt.
Gemeinsam mit Janty von Watch Indonesia, Saleh von Frente Polisario (Westsahara) und Karin von Medico Internationa wollen wir genauer hinschauen und von den Kämpfen erzählen, die überall auf der ganzen Welt gegen die zerstörerischen Machenschaften von heidelberg Materials geführt werden.
Vor allem soll es dabei um die Frage gehen, wie die verschiedenen Kämpfe auf der ganzen Welt vereint und zu einer wirkmächtigen globalen Bewegung werden können.
17:00-19:00
Sonntag, den 19.4.
PHOTOVOICES
Workshop mit Frank Eckerle
11:00-12:15
Mehr Infos
Das End Cement Camp als konkrete Utopie: Ein Photovoice Projekt
Eine bessere Zukunft kann bereits im Hier und Jetzt gelebt werden. In diesem Workshop geht es darum, zu beleuchten, welche täglichen Erfahrungen im Camp diese bessere Zukunft verkörpern. Dabei geht es auch um alltägliche Hindernisse, die dem Erreichen dieser Zukunft (noch) im Weg stehen. Über die Aktionswoche hinweg werden Teilnehmer*innen im Camp Fotos und dazugehörige kurze Narrative (=Photovoices) anonym einsenden. Am Sonntag werden wir die Photovoices dann gemeinsam ansehen und reflektieren. Das Ziel des Projekts ist, herauszuarbeiten, was das Camp zu einem lebendigen Fragment einer besseren Zukunft macht!
Dienstag, 11-11:30 Uhr: Einführung Photovoice
Sonntag: 11-12:15 Uhr: Reflektionsworkshop. Die Teilnahme ist auch dann möglich, wenn man bei der Einführung am Dienstag nicht dabei war.
Yoga
ca. 12 Uhr
[folgt]
KREATIV IN GESELLSCHAFT INTERVENIEREN Vortrag mit Gespräch mit Tobi Rosswog
14:00-15:30
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Wie wir abseits von Demo, Petition und Co medienwirksam aktiv sein können, zeigt Aktivist, Autor, freier Dozent und (Mit-)Initiator verschiedener Kampagnen und Kollektive Tobi Rosswog in diesem Impulsvortrag auf. Am Anfang steht eine kurze Analyse, warum wir systematisch auf Kosten anderer leben, obwohl wir das gar nicht wollen. Auf dieser Grundlage beleuchtet Tobi unsere Möglichkeiten, Gesellschaft gemeinsam zu gestalten und in konkreten Kämpfen einen Unterschied zu machen. Tobi zieht dabei lebendige Beispiele aus über 15 Jahren Aktivismus für “Das Gute Leben für Alle” heran. Im Anschluss ist Zeit, um gemeinsam Banden zu bilden. Und nach der Aktion kommt die Repression: Wie es gelingt Milliardenschwere Konzerne wie VW und ihre Staranwälte wie Prof. Dr. Christian Schertz mit ihren überzogenen SLAPP-Klagen abzuwehren, darüber wird Tobi genauso unterhaltsam und motivierend erzählen, wie über die bunten Aktionsbilder.
ZIRKUSAUFFÜHRUNG
Kleine Performance zum Thema Klima von Kindern und Jugendlichen
16:00-16:30
Abschluss des End Cement Camps
Infos folgen
Montag, den 20.4.
Camp-Abbau

